Wie alles begann


Im Januar 2008 begab es sich, dass sich unsere Clique in unserer damaligen Stammkneipe zusammenfand, wobei Matze´s letzter Urlaub nach Südafrika ausgewertet wurde.

In diesem Gespräch äußerte ich mich leichtsinnigerweise dahingehend, dass Südafrika jetzt nicht unbedingt zu meinen Topzielen zählte und ich dann doch eher nach Australien fliegen würde.

Diese Aussage fand dann Matze recht verlockend und wir vereinbarten in einem Jahr diese Tour anzugehen.

Es muss dazu gesagt werden, dass ich mich bis zu diesem Zeitpunkt aus Europa nicht hinausbewegt und das Fliegen bisher nur die Treppe herunter praktiziert hatte. Tja, aus dieser Nummer kam ich wohl nicht mehr raus.

Es begannen Wochen der Vorbereitung mit Streckenplanung, Buchungen, Visa, Reisegepäck, etc.

Daher der Arbeitstitel.

Oussies @ work

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Donnerstag, 2. Juni 2016

22.01.09 Coober Pedy – Yulara



Unser nächstes Etappenziel Yulara war gleich um die Ecke.
 
Nach 480 km einmal links abbiegen und dann nur noch 250km gerade aus und wir waren nach gut 8h da.





Der Ayers Rock oder Uluru, wie ihn die Ureinwohner nennen, war schon viele km vor Yulara zu sehen. Naja keine Kunst, ein Felsen der sich 350m über seine Umgebung, die wirklich platt ist, erhebt.

Naja, dachten wir jeden falls. Bei genauerm Hinschauen mussten wir dann feststellen, dass dem nicht so war. Hier gab es wohl noch mehrere Felsen.






Yulara selbst ist eine Touristensiedlung im Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark.

Nach dem Einchecken war es mittlerweile fortgeschrittener Nachmittag, aber der Sonnenuntergang am Ayer Rock musst sein. 

Die 20 km vom Resort bis zum Uluru waren zur den bisherigen Strecken ein Katzensprung.
Wir fanden uns am Sunsetpoint ein. Aber leider nicht nur  wir allein. Neben weiteren Touristen waren auch unsere alten nervenden Freunde von Coober Pedy hier – die insektoiden Plagegeister. 






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