Heute stand Kuranda auf dem Plan, ein ehemaliges Hippiedorf,
ein paar km nördlichwestlich von Cairns mitten im Regenwald.
Die Hinfahrt mit der Seilbahn, der Skyrail
Rainforest Cableway, führt
eine gute Stunde nur wenige Meter über den Regenwald.
Da Kuranda ursprünglich von Aborigines bewohnt wurde gibt es logischerweise
ein Culture Center, wie überall in Australien, wo die Ureinwohner einen Stein
bemalt hinterließen.
Für unsere Gruppe wurde ein Aborigine mit unaussprechlichem
Namen mit der Führung betraut - aber wir durften in Dennis nennen, echt nett.
Es wurde eine Menge über Geschichte der Aborigines mit Lebensweisen und
kulinarischen Leckerlies erzählt. Und natürlich gab es auch ein paar kleine Wurfübungen
mit Speer und Bumerang.
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| Dennis, der Guide |
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| mmh ... lecker - die Früchte des Waldes - schön kross |
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| Aboriginal Feuerzeug |
Das Problem bei solchen Aktivprogrammpunkten sind
übermotivierte Touris, die die Einweisungen nicht abwarten können und selbst
initiativ mit den Speerwurfübungen beginnen. Die asiatischen Teilnehmer waren
hier besonders proaktiv. Dabei macht es auch keinen Unterschied, wenn sich der
Instruktor noch in der Zielzone aufhält. Natürlich war dieser „not amused“.
Da wir mit der Seilbahn gekommen waren, wäre es
langweilig mit diese wieder zurückzufahren. Also nahmen wir den Zug, den Kuranda Scenic Railway, der sich in
Serpentinen ca. 1,5h, inkl. eines kleines Aufenthaltes an den Wasserfällen,
zurück Richtung Cairns schlängelte.
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| Kuranda Bahnhof |
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| Kuranda Bahnhof |
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| Kuranda Scenic Railway |
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| Barron River |
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| Barron Falls |
Den Abend verbrachten wir im Irish Pub gleich vor der
Hoteltür.
Die Mengeneinheiten unterscheiden sich hier doch ein
wenig on den unseren. Die kleineste, die man hier in der Kneipe bekam, war das
½ Pint, gefolgt vom ganzen Pint (568ml) bis schließlich zum Jug (2pints). Matze
stieg natürlich gleich in die praktische Testreihe ein und am Ende waren es 3
Jugs VB und ein Pint Guiness.
Achja … das verbreiteste Bier hier unten ist nicht das
bekannte Fosters, sondern VB – Victoria Bitter.
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