Wie alles begann


Im Januar 2008 begab es sich, dass sich unsere Clique in unserer damaligen Stammkneipe zusammenfand, wobei Matze´s letzter Urlaub nach Südafrika ausgewertet wurde.

In diesem Gespräch äußerte ich mich leichtsinnigerweise dahingehend, dass Südafrika jetzt nicht unbedingt zu meinen Topzielen zählte und ich dann doch eher nach Australien fliegen würde.

Diese Aussage fand dann Matze recht verlockend und wir vereinbarten in einem Jahr diese Tour anzugehen.

Es muss dazu gesagt werden, dass ich mich bis zu diesem Zeitpunkt aus Europa nicht hinausbewegt und das Fliegen bisher nur die Treppe herunter praktiziert hatte. Tja, aus dieser Nummer kam ich wohl nicht mehr raus.

Es begannen Wochen der Vorbereitung mit Streckenplanung, Buchungen, Visa, Reisegepäck, etc.

Daher der Arbeitstitel.

Oussies @ work

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Sonntag, 10. Juli 2016

29.01.09 Cairns Tag 1



Das Wetter … naja. Während wir in den letzten Tagen im „Sunshine State“ Clairchen eher weniger zu Gesicht und dafür mehr Regen aufs Jackstück bekamen, schien es heute zumindest trocken zu bleiben. 

Bei unserer gestrigen Ankunft hatten wir gleich im Hotel eine Great Barrier Reef Tour gebucht. Das Hotel war ziemlich zentral gelegen und es bedurfte nur ein paar Gehminuten bis zum Hafen.

Es bedurfte gut 1 ½ h Bootsfahrt zum äußerem Riff.

Nach einer Std. wurde mit so leicht übel, so dass ich mich spontan entschloss die angebotenen Tabletten einzuwerfen. Während  ich auf der Fahrt lediglich linienförmigen Wogen ertragen musste kamen nach Erreichen des Ankerplatzes  die Taumelbewegung in der Längs- und Querachse mit Höhenamplitude, was meine Situation nicht unbedingt begünstigte.   

Aber zum Glück ging es mit nicht allein so. Auf dem Deck hatten es sich zwei Inder, mit nicht mehr so ganz gesunder Gesichtsfarbe,  in Embryonalstellung bequem gemacht.

Mittelweile fingen die Pharmazeutika an zu wirken, sodass ich mich in die Wellen begab.
Wir dümpelten eine ganze Weile rum, eh zum Sammeln gerufen wurde und ein weiterer Ankerplatz angefahren wurde.











Für den nächsten Dümpelgang wählte Matze die offene See und ich das Glasbodenboot, welches optional zur Verfügung stand. Und natürlich hatte Matze die Kamera – ergo keine Bilder.

Die Rücktour gestaltete der bootseigene Entertainer mit diversen Gesangseinlagen recht kurzweilig.


Nach dieser Planschrunde war der Nachmittag eher ruhig. Wir schauten uns noch ein wenig im Stadtzentrum um.

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