Wie alles begann


Im Januar 2008 begab es sich, dass sich unsere Clique in unserer damaligen Stammkneipe zusammenfand, wobei Matze´s letzter Urlaub nach Südafrika ausgewertet wurde.

In diesem Gespräch äußerte ich mich leichtsinnigerweise dahingehend, dass Südafrika jetzt nicht unbedingt zu meinen Topzielen zählte und ich dann doch eher nach Australien fliegen würde.

Diese Aussage fand dann Matze recht verlockend und wir vereinbarten in einem Jahr diese Tour anzugehen.

Es muss dazu gesagt werden, dass ich mich bis zu diesem Zeitpunkt aus Europa nicht hinausbewegt und das Fliegen bisher nur die Treppe herunter praktiziert hatte. Tja, aus dieser Nummer kam ich wohl nicht mehr raus.

Es begannen Wochen der Vorbereitung mit Streckenplanung, Buchungen, Visa, Reisegepäck, etc.

Daher der Arbeitstitel.

Oussies @ work

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Sonntag, 7. August 2016

Fazit



Von einem Urlaub im Sinne von entspannt am Strand liegen und sich langsamer als die Kontinentaldrift zu bewegen war diese Reise weit entfernt. Da wir fast jeden Tag on the road waren, haben wir in Summe knapp 12.000km mit dem Auto zurückgelegt.  Die per Fuß könnten wir nicht mal mehr schätzen.

Aaaber es war ein Tour, wie man sie kein zweites Mal erlebt. Im Gegensatz zu geführten Pauschalreisen, wo jeder Programmpunkt fast minutiös festgelegt ist, hatten wir die Freiheit unsere Tour zu gestalten, wie wir wollten oder auch mussten. Vielleicht haben wir nicht alle Sehenswürdigkeiten gesehen (wobei erst mal zu klären wäre, ob sie uns auch interessiert hätten), aber wir haben mit Sicherheit Dinge erlebt und gesehen, die einem Pauschal Touristen verborgen geblieben wären. 

Jedenfalls haben wir beschlossen, die nächste Tour wird nach einem ähnlichen Schema ablaufen

Hinweis
Es empfiehlt sich die Route im Uhrzeigersinn zu fahren. So hat man - besonders in den Küstenregionen – da man ja auf der linken Straßenseite fährt – ersten die bessere Sicht und zweitens eher die Möglichkeit mal schnell am Straßenrand an den Lookouts anzuhalten.

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